|
BMS CreaVitargo

Beschreibung zu BMS CreaVitargo
2kg
(21,98 Euro/Kg)
Allgemeines zu CreaVitargo Dosierung und Einnahme
Creatin ist nach wie vor das am meisten verwendete
Sportnahrungsprodukt. Seine Eigenschaft, Muskelmasse und Kraft aufzubauen sowie
die körperliche Leistung als auch die Regeneration zu verbessern, verschaffen
Creatin eine Sonderstellung im Sportnahrungsbereich 1,2. Einer der am häufigsten
diskutierten Punkte bezüglich Creatin ist, wie man diese Substanz am
effektivsten in die Muskelzellen lädt. Die meisten Creatinprodukte beinhalten zu
diesem Zweck Dextrose (Traubenzucker) oder Maltodextrin um das Hormon Insulin zu
stimulieren, welches für den Creatintransport zu den Muskeln verantwortlich ist.
Dieses Vorgehen ist jedoch nicht ideal, da Dextrose und Maltodextrin eine
vergleichsweise hohe Osmolalität besitzen, was bedeutet, dass sie relativ
langsam den Magen passieren und dabei Flüssigkeiten binden und so Magenprobleme
verursachen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass weder Dextrose noch Maltodextrin den
Creatintransport vom Magen in den Blutkreislauf fördern. Dextrose und
Maltodextrin gelangen nämlich vor Creatin in den Blutkreislauf, was bedeutet,
dass Insulin bereits aktiviert wird, wenn noch ein Großteil des Creatins im
Magen-Darm sitzt. Nachdem Creatin schlußendlich ins Blut gelangt, hat sich die
Insulinausschüttung jedoch wieder weitestgehend normalisiert3. Ein erheblicher
Teil des Creatins kann nun nicht mehr genutzt werden, da der Transport in die
Muskeln aufgrund des fehlenden Insulins ausbleibt. In wissenschaftlichen Studien
werden Dextrose sowie Maltodextrin deshalb stets 30 Minuten nach Creatin
verabreicht, da Creatin und Dextrose zusammen eingenommen nicht gleichzeitig in
den Blutkreislauf eintreten5.
Diese Ungleichgewicht in der Resorbtionsgeschwindigkeit zwischen Creatin und
den, für den Creatintransport wichtigen, insulinstimulierenden Kohlenhydraten,
Dextrose und Maltodextrin, kann nun zum allerersten Mal durch die Kombination
von Creatin und Vitargo® vollständig vermieden werden4.
Vitargo® ist ein einzigartiges, hochmolekulares Kohlenhydrat aus Schweden, das
frei von Einfachzuckern ist, aber Insulin in identischer Weise wie Dextrose
stimuliert6. Das Entscheidende ist jedoch, dass Vitargo® den Magen um 80%
schneller passiert als Dextrose oder Maltodextrin und dabei wie eine Pumpe
arbeitet4. Aufgrund seiner extrem niedrigen Osmolalität zieht Vitargo® Creatin
und Flüssigkeiten aus dem Magen in den Darm und pumpt diese in den
Blutkreislauf4. Creatin und Vitargo® gelangen somit zusammen in den
Blutkreislauf und synchronisieren den Creatin- und Insulinspiegel. Durch die
zeitgleiche Präsenz von Creatin und Insulin kommt es zu einem Maximum an
Creatintransport zu den Muskeln. Da Vitargo® außerdem von den Muskelzellen um
70% besser resorbiert wird als herkömmliche Kohlenhydrate (Dextrose,
Maltodextrin, Fructose etc.), lädt CreaVitargo nicht nur Creatin effektiver in
die Muskeln sondern auch Glykogen6.
Die Kombination von Creatin Monohydrat und Vitargo® ist ein Meilenstein in der
Creatinentwicklung und setzt einen völlig neuen Standard bei Creatinprodukten.
Einnahmeempfehlung:
Geben Sie drei gestrichene Messlöffel (80 g = eine Portion) CreaVitargo in
600 ml Wasser und lösen das Pulver durch kräftiges Umrühren in einem Glas oder
Schütteln im Shaker über eine Minute lang auf. Trinken Sie langsam unter
gelegentlichem Umrühren oder Schütteln.
1.-7. Tag: Trinken Sie zwei Portionen pro Tag. Verzehren Sie eine
Protion am Morgen, direkt nach dem Aufstehen und eine weitere Portion direkt
nach dem Training. An trainingsfreien Tagen sollte die zweite Portion am
Nachmittag zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden.
Ab 8. Tag: Eine Portion pro Tag ist ausreichend. Trinken Sie
cerVitargo an Trainingstagen direkt nach dem Training. An trainingsfreien Tagen
kann CreaVitargo morgens nach dem Aufstehen oder tagsüber zwischen den
Mahlzeiten verzehrt werden.
Zutaten:
Vitargo (hochmolekulares [500.000 - 700.000] ultralangkettiges Kohlenhydrat auf
der Basis wasserlöslicher, schwedischer Wachsmaisstärke), Creatin Monohydrat,
Säuerungsmittel Zitronensäure, Aroma, Kaliumgluconat, Tri-Natriumcitrat,
Magnesiumglycerolphosphat, Süßstoff Aspartam, Farbstoff Beta Carotin.
Nährwerte pro 100 g
Brennwert: 1459 kJ (355 kcal)
Eiweiß: 0 g
Kohlenhydrate: 87 g
Fett: 0 g
Creatin Monohydrat: 8,75 g
Vitargo: 82,5 g
Phosphor: 250 mg (31 %*)
Kalium: 187 mg
Natrium: 125 mg
Magnesium: 62 mg (21 %)
Allgemeines zu Creatin und CreaVitargo:
Creatin ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Muskulatur
vorkommt. Da die Muskelzellen sehr viel Creatin speichern können, steigt bei
einer Einnahme von Creatin Monohydrat der Creatingehalt im Muskel deutlich an.
Dieser Vorgang geht gleichzeitig mit einer erhöhten Flüssigkeitsaufnahme der
Muskelzellen einher. Des weiteren bestimmt der Creatingehalt im Muskel zu einem
wesentlichen Teil die Dauer, mit der ein Muskel maximal belastet werden kann.
Creatin dient zur Bildung von ATP, der alleinigen Antriebssubstanz der Muskeln.
Creatin hat sich als die herausragende
Nahrungsergänzung der Ietzten Jahre einen Namen gemacht. Über die Wirkung
niedrigerer Dosierungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit liegen bislang
keine eindeutigen Daten vor. Ziel dieser Arbeit war die Veränderungen der
Creatin- und Creatininkonzentration im Serum nach niedriger Dosis zu
untersuchen.
WAS IST CREATIN ?
Creatin (engl. Creatine) ist ein physiologischer Wirkstoff. Im normalen
Stoffwechsel wird die erforderliche Energie z.B. durch Umsetzung von
Kohlenhydraten gewonnen. Für besonders intensive Belastungen verfügt der Körper
über eine Art Notreserve. Diese Reserve ist ein Molekül, das Energie gespeichert
hat das sogenannte Creatinphosphat (CP). Wird dieses Molekül gespalten, wird die
Energie freigesetzt-und steht unmittelbar für die Muskelarbeit zur Verfügung.
DIE BEDEUTUNG DES FREIEN CREATINS.
Der tägliche Creatinumsatz beträgt bei einem untrainierten Mann von 70 kg etwa
2g (Balsom et al., 1994)1. Der durch Training erhöhte Creatinbedarf kann kaum
mit der natürlichen Nahrung ausgeglichen werden. Um 5g Creatin auf einmal
aufnehmen zu wollen, müßten 1,1 kg rohes Rindfleisch verzehrt werden. Wie
schnell sich Creatinphosphat bildet, hängt von der Menge des freien Creatins ab.
Die schnell kontrahierenden Muskelfasern haben dabei einen höheren Gehalt an
Gesamtcreatin als die langsameren. In der Oberschenkelmuskulatur (M.vastus
lateralis) etwa beträgt die durchschnittliche Gesamtcreatin-Konzentration in
Ruhe 118,1 +/- 3,0 mmol/l TG (Harris et al., 1992)2. Der hohe Bedarf von Creatin
zur Bildung des Creatinphosphats bei Schnellkraftleistungen und intensiven
Kurzzeitbelastungen führt auch zu einer Abnahme des Serumcreatins, wie bei
IntervalI-Laufbelastungen von 100 m bis 1.000 m belegt werden konnte (Schuster
et al., 1979)3.
WAS LEISTET EIN HÖHERER CREATINSPEICHER?
Durch ein Schnelligkeitstraining kann der Creatinphosphat-Gehalt im Muskel
zunehmen (Saltin et al., 1974)4. Sprinter haben einen höheren
Gesamtcreatin-Gehalt im Muskel als Langstreckenläufer, Bahnradsportler einen
höheren als Straßenradsportler (Neumann, 1990)5. Genau wie durch das Training,
kann die Aufnahme größerer Dosen von Creatin über mehrere Tage bei den meisten
Menschen den muskulären Creatinspeicher erhöhen. Ist der Pool gesättigt, dann
kann dieser mit einer niedrigeren Erhaltungsdosis von 2g/Tag über Wochen
gehalten werden (Hultman, 1996)6. Der Ausdauersportler hat bei seiner typischen
sportartspezifischen Belastung nur begrenzt Schnellkraftleistugen zu erbringen,
diese können aber in bestimmten Rennsituationen (Zwischenspurt, Endspurt)
leistungsbeeinflussend sein.
1.DER LEERVERSUCH.
Die Untersuchungen wurden mit 22 Triathleten im Alter von 18 bis 27 Jahren
durchgeführt. Vor Versuchsbeginn wurde die Leistungsfähigkeit mit einem
Fahrrad-ergometer-Stufentest bestimmt. Die Belastung wurde mit 100 W begonnen
und alle 5 min um 30 W gesteigert. Als Dauerleistungsfähigkeit wurde die
Leistung bei 3 W/kg Körpergewicht festgelegt. Diese Leistung war Bezugspunkt für
den nachfolgenden Dauertest (Leerversuch). Hier wurden die Sportler über 40 min
bei 3 W/kg belastet. Danach erfolgte eine intensive Zwischenbelastung in
Intervallform. Die Intervallbelastung lag bei 7,5 W/kg Körpermasse und sollte
bis zur Erschöpfung (Abbruch) wiederholt werden. Die Leistung von 7,5 W/kg mußte
für 15 s gehalten werden und nach 45 s Pause bei 3 W/kg erfolgte der nächste
Intervallanstieg. Nach Beendigung der Intervalle wurde auf dem individuellen
Dauerleistungsniveau von 3 W/kg die Belastung noch für 20 min fortgsetzt.
2. EINNAHME DER PRÄPARATE.
Nach diesem Leerversuch bekamen die Sportler kodierte Placebo- und
Verumpräparate nach dem Zufallsprinzip. Das Verumpräparat entsprach dem neuen
MULTIPOWER CREATINABOL der Fa. Haleko, Hamburg. Das Placebopräparat entsprach
dem Produkt CREATINABOL, jedoch ohne Creatin darin. Die Sportler wurden
informiert, Creatin in unterschiedlicher Dosierung aufgenommen zu haben. Die
Aufklärung vor und beim Versuch mit dem creatinhaltigen diätetischen
Lebensmittel entsprach der Ethikkonvention bei Arzneimittelprüfungen. Am
nächsten Tag nach dem Leerversuch nahmen die Sportler für 5 Tage 10 g Creatin
pro Tag in zwei Portionen auf. Jeder Sporter nahm also insgesamt 50 g Creatin
auf.
3. DER VERGLEICHSTEST.
Am 6. Folgetag nach der Einnahme erfolgte die Wiederholung der Dauerbelastung
auf dem individuell identischen Leistungsniveau des Leerversuchs. Die Zahl der
Intervallwiederholungen war freigestellt. Nach individuellem Empfinden sollte
eine möglichst hohe Intervallzahl geschafft werden. Da die Dauerfahrtzeit bei 3
W/kg gleich gehalten wurde, war die Gesamtfahrzeit von der Intervallzahl
abhängig, d.h., bei 10 Intervallen verlängerte sich die Fahrzeit um 10 min oder
bei 20 Intervallen um 20 min.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE.
1. Die Aufnahme von 10 g/Tag CREATINABOL über einen Zeitraum von 5 Tagen (5O g)
erhöhte die Leistungsfähigkeit der Triathleten im randomisierten
Doppelblindversuch bei wiederholten intensiven Kurzzeitbelastungen von 7,5 W/kg
Körpermasse signifikant um 25,2%.
2. Die Leistungssteigerung erfolgte nach 40 min Ausdauervorbelastung von 3 W/kg
(Lactat 2 mmol/l). Die absoIute Leistungszunahme in der Verumgruppe (CREATINABOL
Aufnahme) betrug 34,9%. Da auch die Placebogruppe (ohne Creatin) eine
Leistungszunahme von 9,7% erreichte, ergibt die Differenz eine
Intervallsteigerung bei 7,5 W/kg von 25,2 %.
3. Durch die CREATINABOL-Supplementation von 50 g werden Herzschlagfrequenz,
Sauerstoffaufnahme, Serumharnstoff, Creatinkinaseaktivität und
Lactatkonzentration nicht beeinflußt. Die während der Dauerbelastung zu
beobachtende Abnahme der Blutglucosekonzentration am Belastungsende ist Folge
der höheren Leistung durch CREATINABOL.
4. Die CREATlNABOL-Supplementation von insgesamt 50 g in 5 Tagen erhöhte in Ruhe
signifikant die Creatin- und Creatininkonzentration im BIut. Die
Serumkonzentration des Creatins stieg von 23 auf 49 mmol/l und die des
Creatinins von 68 auf 89 mmol/l signifikant an. Daraus kann indirekt auf eine
erhöhte Einlagerung von Creatin in die Muskulatur geschlossen werden- Unter
CREATINABOL -Supplementation nahm die Ausscheidung in Ruhe sowohl von Creatinin
als auch Creatin signifikant zu. Aus diesem Befund ist bei den untersuchten
Ausdauersportlern ein leichter Creatinüberschuß ableitbar der bereits nach einer
Aufnahme von 50 g entstand.
5. Die CREATINABOL-Aufnahme erhöhte auch in niedrigeren Dosierungen als bisher
üblich bei Ausdauersportlern die alactizid-glycolytische Leistungsfähigkeit-
Eine CREATINABOL-Supplementation ist damit in niedrigen Dosierungen auch für
Ausdauersportler für kurzzeitige hochintensive Belastungen von praktischem
Nutzen.
GRUNDSÄTZLICHE ÜBERLEGUNGEN.
Durch die gezielte Creatin-Supplementation kann die Zunahme des CP in der
Muskulatur offenbar höher sein als der Anstieg des Gesamtcreatins bzw. des CP
durch das sportartspezifische Training allein.
Demnach können auch weniger Trainierte durch die CREATINABOL-Supplementation ein
höheres Sofortenergiedepot an Creatinphosphat erreichen, wie es sonst nur
Topathleten mit normaler Ernährung schaffen. Wahrscheinlich ist aus funktionell
räumIichen Gründen die Speicherkapazität für das CP in den Muskelfasern
begrenzt. Das wird indirekt dadurch bestätigt, daß überschüssig zugeführtes
Creatin (20 g/Tag) erhöht im Urin als Creatinin erscheint (Harris et al.,1992)2.
HINWEISE AUF OPTIMALE DOSIERUNG.
Aus dem vorliegenden Doppelblindversuch bei Ausdauerathleten ist abzuleiten, daß
bereits die zusätzliche Zufuhr von 10 g/Tag über 5 Tage, d. h. 50 g insgesamt,
zu einem Anstieg der Plasmakonzentration von Creatin und Creatinin führte. Die
durch Supplementation erhöhten Spiegel von Creatin und dessen muskulärem
Abbauprodukt Creatinin führten zu einer hohen Ausscheidung, die sich in der
Zunahme der Konzentration beider Substanzen im Spontanurin nach der Belastung
belegen ließ. Die Creatinausscheidung im Urin war sowohl in Ruhe als auch nach
der Ausdauerbelastung bei Creatinaufnahme höher. In den Leerversuchen und bei
Placeboaufnahme erfolgte verständlicherweise keine höhere Ausscheidung, bzw. die
Urinkonzentration unterschied sich nicht vom Ausgangswert.
DAS PHÄNOMEN DER MASSEZUNAHME.
Bereits die Aufnahme von 6 g/Tag an reinem Creatin, verteilt auf zwei Portionen
am Tag, führte in einer Gesamtmenge von 30 g zu einer signifikanten Ausscheidung
von Creatin und Creatinin ( Neumann und Berbalk, 1996)7. Dieser Befund könnte
für die untersuchten Triathleten bereits als leichte Überschußversorgung
aufgefaßt werden. Das Körpergewicht erhöhte sich durch die Creatinaufnahme im
Mittel um 0,300 kg.
Diese Massezunahme ist niedriger als die Angaben von Balsom et al. (1993)8. Sie
verabfolgten aber eine doppelt höhere Dosierung des Creatins. Wahrscheinlich
beruht dieser Effekt auf Wassereinlagerung in der belasteten Muskulatur, da 1 g
Creatin in der Zelle 23 g Wasser binden kann. Die subjektive Befragung der
Sportler ergab, daß sie ein verändertes MuskelgefühI verspürten und sie ein
muskuläres Wohlbefinden auch bei der anstrengenden Tretkurbelarbeit empfanden.
DAS PHÄNOMEN DER LEISTUNGSZUNAHME.
Die Aufsättigung der CP-Speicher führte bei den untersuchten Triathleten zu
einer signifikanten Zunahme der Schnellkraftleistung innerhalb einer
Ausdauerbelastung. Die signifikante Steigerung der Intervallzahl bei 7,5 W/kg
nach 40 min aerob/anaerober Vorbelastung erhöhte die Lactatkonzentration nur
zufällig. Das kann als Zunahme des Anteils an CP bei der energetischen Sicherung
der Intervalleistung von jeweils 15 Sekunden Dauer gedeutet werden. Die Erhöhung
der Intervallzahl betrug 25,2% nach Abzug des Placeboeffekts. Die
Leistungszunahme in der Placebogruppe könnte nicht nur psychische Ursachen
haben, da dieses Präparat noch weitere ergogene Substanzen enthielt.
Möglicherweise wirkt das aufgenommene CREATINABOL noch über den glycolytischen
Stoffwechselweg leistungsfördernd. Die Supplementation von CP ist eine sehr
spezifische Stoffwechselbeeinflussung, wahrscheinlich in den schnell
kontrahierenden Muskelfasern. Die Leistungssteigerung durch CREATINABOL-Aufnahme
bei maximaler Muskelbeanspruchung kann als gesi
chert angesehen werden (Casey et al., 1996)9.
Die Supplementation von insgesamt 50 g CREATINABOL im Zeitraum von 5 Tagen
führte zu einem signifikanten Anstieg der Creatin- und Creatininkonzentration im
Blut. Diese Dosis genügte wahrscheinlich zur CP-Speicher-Sättigung, da sie von
einer Zunahme der Creatin- und Creatinin Ausscheidung im Urin begleitet war. Mit
dem Anstieg der Konzentration von Creatin im Blut und der erhöhten Ausscheidung
kann man erwarten, daß eine Dosis von 50 g in 5 Tagen für die Ausdauersportler
ausreicht.
Die positiven Ergebnisse der CREATINABOL-Supplementation rechtfertigen eine
Creatinaufnahme für bestimmte Leistungsanforderungen. Die Auswaschzeiten des
Creatins sind noch nicht exakt bekannt, sie belaufen sich nach bisheriger
Kenntnis auf 4 bis 6 Wochen.
(21,98 Euro/Kg)
|
Preis: 43.96 EUR
Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
zzgl.
Versandkosten
| |
|
|
|
|
|
|
|